BÜNDNIS FÜR EINE SOZIALE STADT - UNTERSTÜTZER

Bündnis Soziale Stadt Baden-Württemberg gegründet

Am 2. Dezember 2011 hat sich auf dem 9. Netzwerktreffen der LAG Soziale Stadtteilentwicklung BW e.V. in Bruchsal das "Bündnis Soziale Stadt Baden-Württemberg" gegründet. Die Gründung erfolgte im Beisein von VertreterInnen des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft (MFW) und des Sozial- ministeriums Baden-Württemberg. Mittlerweile liegen 30 Beitrittserklärungen vor, darunter auch die Städte Heidelberg und Bruchsal, vertreten durch ihre jeweilige Oberbürgermeister/in.
Der Gründungsaufruf

Bündnis für eine Soziale Stadt in Sachsen-Anhalt

veranstaltete am 23. Juni 2011 eine Auftaktveranstaltung für seine Kampagne zum Thema „Leere Kassen – Leere Städte? Sorge um die Soziale Stadt“
Die Dokumentation

Hannoversche Initiative "Soziale Stadt" gegründet

13 Aktive trafen sich am 1. Juli 2011 in Hannover  mit dem Ziel: Das Städtebauförderpogramm "Soziale Stadt - Städte mit besonderem Entwicklungsbedarf" muss wieder 95 Millionen Euro erhalten - jährlich.
Gründungsaufruf

Pressemeldung

Neue Kampagne "Soziale Stadt retten" in Berlin

Die Proteste gegen den Abbau des Programms Soziale Stadt ziehen immer weitere Kreise. Jetzt setzt sich eine neue Kampagne aus Berlin für den Erhalt des Programms "Soziale Stadt” ein. Die Städtebau- förderung muss unbedingt weiter sozial und auf die Menschen ausgerichtet bleiben. Daher hat der Arbeitskreis Berliner Quartiersmanagement-Beauftragter AKQ die Kampagnen-Webseite "www.soziale-stadt-retten.de" ins Leben gerufen. 
Machen Sie mit!

Anfrage von Daniela Wagner,

Sprecherin für Wohnungspolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen, betreffend des Städtebau- programms Soziale Stadt mit dem Titel "Gefährdung der Brücken der Teilhabe Quartier durch Kürzung im Programm Soziale Stadt"

Antwort der Bundes- regierung vom 10. Juni 2011


Neuer Schwung für die Soziale Stadt

Januar 2014: Lebenswerte Stadtteile sind eine Grundlage für sozialen Zusammenhalt und Integration. Die Auslober des Bündnis Soziale Stadt freuen sich über die "finanziell sehr viel besser und verlässlicher" augestattete Programm Preis Soziale Stadt. Pressemitteilung der Auslober Januar 2014

Landesbündnisses für eine Soziale Stadtentwicklung in Rheinland-Pfalz: Von großen Erfolgen und bewährten Instrumenten...

September 2013: …sprachen am 2. September 2013 in Bad Kreuznach fast 70 Teilnehmer/innen der landesweiten Veranstaltung "Herausforderungen und Perspektiven der Sozialen Stadtentwicklung in Rheinland-Pfalz". Im Gespräch mit Carsten Pörksen (SPD) und Corinna Rüffer (Bündnis'90/Die Grünen) tauschten sich zahlreiche Fachleute u. a. aus kommunaler Verwaltung, Wohnungswirtschaft, Stadtplanung und Gemeinwesenarbeit über die verschiedensten Aspekte der sozialen Stadtentwicklung im Land aus. Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie unter der Webadresse www.buendnis-soziale-stadtentwicklung-rlp.de.

Soziale Stadt - wie geht es weiter?

Mai 2013: Sie lassen nicht locker, die Aktiven der "Hannoverschen Initiative Soziale Stadt (HISS)" und wollen von den Kandidaten für die Bundestagswahl wissen, wie es mit dem Programm "Soziale Stadt" nach dem 22. September 2013 weitergeht. Zur initiierten Podiumsdiskussion am 28. Mai im Kulturhaus Hainholz (Voltmerstraße 36) haben zugesagt: Kerstin Tack (SPD), Wilfried Lorenz (CDU) und Sven-Christian Kindler (Bündnis 90/Die Grünen).
Medienbericht                         Unterschriftenliste

Soziales Engagement in den Stadtquartieren vor dem Aus

Der Bündnisaufruf zum 24. Januar 2013
anlässlich des Wettbewerbs "Preis Soziale Stadt 2012"

Preis Soziale Stadt 2012

November 2012: Bündnis für eine Soziale Stadtentwicklung in Rheinland-Pfalz gegründet

Lebenswerte Stadtteile sind von herausragender Bedeutung für den sozialen Zusammenhalt in unseren Städten. Die politische Entscheidung des Bundes, das Programm "Soziale Stadt" als rein investives Programm mit verminderter Mittelausstattung fortzuführen, darf nicht zu einem Verlust des strategischen Ansatzes führen.
Der Bündnisaufruf

Mai 2011: Hessisches Landesbündnis gegründet

Im Hessisches Landesbündnis sind rund 20 Kommunen, Verbände und Institutionen vertreten. 

 

Die Breite der verlinkten Unternehmen, Kommunen, Vereine und Verbände zeigt, dass es eine große Basis für das Programm Soziale Stadt gibt, die dessen positive Effekte für den Zusammenhalt der Nachbarschaften in den Stadtquartieren für unverzichtbar halten. Neben der gezielten Ansprache von Bundestagsabgeordneten und Regierungsvertretern in Berlin, u. a. auf einem parlamentarischen Abend der Gründungsmitglieder unseres Bündnisses, haben insbesondere die lokalen Aktivitäten vor Ort eine spürbare Aufmerksamkeit erzeugt. 

Wir danken allen Aktiven und Unterstützern an dieser Stelle herzlich für ihr Engagement
!

Für das Bündnis:

Brigitte Döcker, AWO – Arbeiterwohlfahrt Bundesverband

Axel Gedaschko, GdW – Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen

Folkert Kiepe, Deutscher Städtetag

Peter Rohland, vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung

Lukas Siebenkotten, Deutscher Mieterbund

Sabine Süß, Schader-Stiftung

Für ein starkes Programm Soziale Stadt! Für eine breite Beteiligung am Preis Soziale Stadt 2012!

Am 13. Januar 2011, haben wir anlässlich der Verleihung des "Preises Soziale Stadt 2010" zum Bündnis für eine Soziale Stadt aufgerufen. Hintergrund war die radikale Kürzung der Mittel für das Programm Soziale Stadt, die wir nicht widerspruchslos hinnehmen wollten. Seither haben sich mehr als 350 Partner unserem Bündnis angeschlossen, viele regionale Initiativen sind entstanden. 

Zum Aufruf

Gründungsaufruf vom 13. Januar 2011

Die soziale Differenzierung und Spaltung in Deutschland nimmt zu.
Mehr denn je geht es darum, das Zusammenleben der Menschen in ihren Nachbarschaften durch städtebaulich, sozial-, bildungs- und arbeitsmarktpolitisch integrierte Maßnahmen zu unterstützen und Konflikte innerhalb der Wohn- und Stadtquartiere friedlich zu bewältigen. Damit nicht immer mehr städtische Wohnquartiere abgleiten und vorhandene soziale Brennpunkte wieder zu funktionierenden Nachbarschaften werden, mobilisiert das Programm "Soziale Stadt" Menschen und Ressourcen für eine positive Quartiersentwicklung und fördert das Zusammenleben der verschiedenen Ressorts und Politikbereiche sowie der Akteure aus Zivilgesellschaft und Ökonomie im Interesse der Bürgerinnen und Bürger im konkreten Quartier vor Ort.

Von links nach rechts: Folkert Kiepe, Beigeordneter des Deutschen Städtetages für Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen und Verkehr, Lutz Freitag, ehemaliger Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Lukas Siebenkotten, Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes e. V, Sabine Süß, Schader Stiftung, Peter Rohland, Vorstand vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V., Brigitte Döcker, AWO Bundesverband

Um diesen innovativen Politikansatz zu unterstützen, 
hat der Verband von Auslobern - (rechts aufgeführt d. R.)  - im Jahr 2000 den bundesweiten Wettbewerb zum "Preis Soziale Stadt" ins Leben gerufen.
Über 1.000 Projekte wurden seit  2000 eingereicht und publik gemacht. Sie zeigen, wie soziale Konflikte innerhalb von Nachbarschaftenm, der sozialen Entmischung sowie der krisenhaften Entwicklung ganzer Wohnquartiere begegnet werden kann und wie Integrationserfolge erzielt sowie nachhaltig gesichert werden können.
Weiter


Geschäftsstelle

vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. 
Bundesgeschäftsstelle

Fritschestraße 27/28
10585 Berlin
E-Mail: 
buendnis-soziale-stadtvhw.de
Internet: 
www.buendnis-soziale-stadt.de

GRÜNDUNGSAUFRUFER

Beschluss des Präsidiums des Deutschen Städtetages zur Städtebauförderung

Das „Bündnis für eine Soziale Stadt“ wird vom Präsidium mitgetragen.
Presseerklärung
vom 10. Februar 2011

Wie kann ich das Bündnis unterstützen?

Um dem Anliegen des Gründungsaufrufes zum „Bündnis für eine Soziale Stadt“ einen komprimierten Nachdruck zu verleihen, führen wir als Unterstützer auf dieser Hompage keine Einzelpersonen, sondern Institutionen, die etwa Gebietsköperschaften, Verbände, Vereine oder Unternehmen u.s.w.  sein können.
Wenn Sie sich mit Ihrem Unternehmen, Ihrer Kommune, Ihrem Verein oder Verband auf unserer Homepage als Unterstützer des Bündnisses zu erkennen geben wollen, senden Sie uns bitte eine E-Mail an:
buendnis-soziale-stadtvhw.de

Bitte teilen Sie uns auch mit, ob eine Verlinkung zu Ihrer Website gewünscht ist. Einzelpersonen können sich über die gleiche Mail-Adresse auf eine Verteilerliste setzen lassen, um gegebenenfalls über Neuigkeiten informiert zu werden.